Wenn ich ans tägliche Leben in der DDR denke, dann fallen mir dinge ein, wie z.B:

  • das wir fast nur Tee tranken. Ein riesiger Topf wurde aufgesetzt und über den Tag verteilt niedergemacht.
  • Ich denke an meinen Lieblings Schokoladenriegel "Fetzer".
  • Ich denke an unsere 4 Raumwohnung in der sechsten Etage (ohne Fahrstuhl) mit 11 Treppen und 88 Stufen, in der man Runden ohne Ende drehen konnte.
  • Ich denke an mein Zimmer mit eigenem Balkon zum Hinterhof auf dem immer was los war.
  • Ich denke an mein erstes Fahhrad auf dem ich mit meinen Brüdern auf dem Hof gefahren bin. Jeder durfte immer eine Runde drehen. Frank fuhr einmal länger als abgesprochen. Das ich das nicht gut fand ließ ich Ihn sofort spüren. Er ist dann jedenfalls wieder allein nach Hause gegangen. Noch heute habe ich genau diese Situation vor Augen und es tut mir immer noch leid. Entschuldige Bruder...
  • Ich denke an meinen ersten Kassettenrekorder "KR 650", Monolautsprecher aber sogar mit Radioempfang. Diesen kaufte ich mir von meinem Jugendweihegeld.
  • Ich denke an unsere "Goldene Hausnummer" für den am schönsten gepflegten Hauseingang.
  • Ich denke an unsere Kaufhalle und erinnere mich an die Warteschlange bis ich endlich unseren uns zustehenden Korb mit Kirschen ergattern konnte, den es nur einmal im Jahr gab. Auch an die Orangen und Mandarinen zu Weihnachten.
  • Ich denke an die 1 Liter Milchtüten, welche nach aufbrauchen ausgespült worden sind und als Frühstücksbeutel weiterverwendet wurden.
  • Ich denke an den Palast der Republik in dem wir oft zu Veranstaltungen jeglicher Art gegangen sind.
  • Ich denke an die Zeiten der Jungpioniere mit blauen Halstuch, an den Aufstieg zu den Thälmann Pionieren mit rotem Halstuch und an die Zeit, das blaue Hemd der FDJ (Freie Deutsche Jugend) tragen zu dürfen.
  • Ich denke sehr viel an die Zeit der Vorbereitung meiner bruflichen Laufbahn in der NVA (nationale Volksarmee).
  • Ich denke an die GST- (Gesellschaft für Sport- und Technik) Lager, in denen uns gelehrt wurde, diszipliniert und kämpferisch zu sein. Kameraden zu unterstützen, diese zu animieren das zu tun, was man von Ihnen verlangt.
  • Ich denke an die Werner Seelenbinder Halle in Friedrichshain, in der immer wieder mal Konzerte veranstaltet wurden in denen ich als Ordnungshüter eingesetzt wurde.
  • Ich denke an Personen, die nach dem Mauerfall die Welt nicht mehr verstanden haben, es aber dennoch schafften, wieder auf die Beine zu kommen.  

MfS - Ministerium für Staatssicherheit - Geheimdienst der DDR. In der heutigen Zeit, ein doch recht heikles Thema. Jeder der mich fragt, was ich denn als "Ossi" von dieser "Institution" halte ist meist sehr überrascht. Die Staatsicherheit aus meinen Augen, war einer der besten Geheimdienste der Welt. Wenn ich da untergekommen wäre, würde ich für einen Geheimdienst arbeiten dürfen. Das wäre das größte was mir je passieren könnte. Wenn ich meine Möglichkeiten richtig genutzt hätte, wäre ich in diesen Dienst eingetreten. Leider habe ich es vermasselt, da meine Schuliche Leistung damals nicht ganz ausgreicht hat. Ja auch bei der "Staasi" wurde nicht jeder genommen.
Wie jeder weiss, wurde nach dem Fall der Mauer, der Geheimdienst Stück für Stück auseinander genommen. Noch bis heute werden Unterlagen geprüft wie bei der "Staasi" gearbeitet wurde oder ob man noch den einen oder anderen verantwortlich machen kann. Mag sein das einiges nicht so gelaufen ist wie man es sich vorstellt. Aber seien wir ehrlich, hat irgendwer, der sich nicht damit beschäftigt eine Vorstellung von dem was ein Geheimdienst zu tun hat? Nicht wirklich.
Auf einmal denkt jeder zweite, er wäre von der "Staasi" abgehört und verfolgt worden. Lief damals irgendwas nicht so wie gewünscht, wird heute die "Staasi" dafür verantwortlich gemacht.
Wer macht sich eigentlich Gedanken über den BND? Wohl die wenigsten. Und warum nicht? Weil dieser Geheimdienst tätig ist. Weil man über die Vorgehensweise nichts, bzw. nicht viel weiß. Man erahnt es, aber man würde sich nie trauen etwas abwertendes über diesen Preis zu geben. Man stelle sich vor der BND würde aufgelöst werden. Wieviele BND Opfer würde es wohl plötzlich geben?
Ich möchte nichts schön reden oder verharmlosen, ich möchte lediglichst zum nachdenken anregen. Ein Geheimdienst hat seinen Namen nicht umsonst. Ob nun der BND, das NSA der Vereinigten Staaten, der israelische MOSSAD, der ehemalige russische KGB oder die "Staasi" alle verfolgen Ziele wie: Spionage, Aufklärung, Nachrichtenbeschaffung, Terrorismus Bekämpfung...

Irgendwie hat man auch das hinter sich gebracht. Vielleicht manchmal auch mit ein wenig mogelei.
Was für eine riesen Enttäuschung nach meiner mündlichen Geschichtsprüfung. Die Entstehung der DDR. Was habe ich für Zahlen und Jahrgänge der verschiedensten Vorgänge zur Entwicklung gepauckt. Endergebnis: 4 Ich war so enttäuscht. 
Mathematikprüfung - wenn`s so schlecht gewesen wäre, dann hätte ich wohl keinen Abschluss. 
Jedenfalls,  10. Klasse der Polytechnischen Oberschule Helmut Welz mit Realschulabschluss bestanden, juch-hu... Das wäre geschafft.
Nun sollte es aber endlich in die vollen gehen. Die Lehre. Das erste eigenen Geld.
Eigentlich wollte ich mich ja zum KFZ Schlosser ausbilden lassen. Hatte aber keine Chance hier irgendwie unterzukommen. Aber eigentlich war es mir auch egal. Ich wollte nur meine zwei Jahre Lehre hinter mich bringen um dann in den Dienst der Nationalen Volksarmee beizutreten. Ab zu den Grenztruppen nach Suhl. Der Traum vom Hundeführer war ganz groß und realisierbar.
Letztendlich habe ich mich mit einer Stelle zum Dreher zufriedenstellen müssen.
Während dieser Zeit erfolgten Ausbildungen in Gruppenlagern zum Gruppenführer, Einzelkämpferausbildungen und, und, und... Das hört sich jetzt vielleicht etwas übertrieben an, aber so lief es. Da unsere "Lehrlingstruppe" alle den Weg in die NVA einschlagen wollten, wurden wir bereits auf die Zeit nach unserer Lehre vormilitärisch ausgebildet. Wir liefen unter der Bezeichnung "Arbeitskollektiv für Militärische Berufe".
Auch durch Auswertungen von Gruppenlagern glänzte ich in meiner Person. Mit Ausarbeitungen und Vorträgen zu Lagereinsätzen stellte ich mich in den Mittelpunkt. Nebenher wurde der Umgang mit der Waffe und diversen Schießübungen in der GST durchgeführt. Wie bereits erwähnt, alles in Vorbereitung auf die Zeit nach unserer Zeit.
Zu Zeiten der "Aufbruchstimmung" haben ein "Lehrlingskollege" Kai Uwe Peters und ich eine unserer ersten (und auch letzten) Demonstration bei der "Jungen Welt" angemeldet. Wir zwei sind in die Rdaktion des Verlages und haben unsere zu der Zeit aktuellen Probleme angesprochen, zu denen wir auf der Strasse demonstrieren wollten. Unsere Aufrufe waren unter anderem folgende:

"Abiturienten haben sieben Wochen Ferien, Lehrlinge nur 24 Tage Urlaub"
"Abiturienten zahlen in öffentlichen Verkehrsmitteln die hälfte, Lehrlinge den vollen Fahrpreis"
"Abiturienten bekommen 150,00 Mark, Lehlinge erhalten weniger (108,00 Mark) und bezahlen 10 % SV Beitrag obwohl sie auf der Arbeit Werte schaffen, die eine höhere Entlohnung möglich machen sollten"
"Die Preise steigen, die Löhne bleiben gleich" (letzteres kommt mir irgendwie bekannt vor)

Ich habe nicht schlecht gestaunt als ich meinen Namen zum gegenwärtigen Thema in der Jungen Welt laß.
Mit diesen Aufrufen wurde unsere Demo genehmigt.
Unsere Demonstration zog uns bis zum Ministerium für Bildung, Unter den Linden. Ein paar von uns und ich sind dann ins Ministerium, wo sich der stellvertretende Bildungsminister unsere Anliegen anhörte und diese vor Ort diskutiert wurden.
Leider kann ich mich nicht mehr an die daraus resultierenden Ergebnisse im Detail erinnern. Das aber wichtigste für uns allen war, es gab nach dieser Aktion mehr Lehrlingsgeld.
Um die Sache an dieser Stelle abzuschließen, Ich war nie der letzte in der Reihe, wollte immer vorn dabei sein. Mich einfach auf das konzentrieren was mir wichtig war. Meine Eltern stolz machen, mich für andere einsetzen und meinem Traum vom militärischen Beruf immer ein Stück näher kommen. Was sollte nun noch passieren?

Und dann geschah es: Der 09. November 1989.

Der Fall der Mauer. Anfangs war alles so unrealitisch. Ich war mir nicht sicher was ich von diesem Trubel zu halten hatte. Wie die irren sind aus allen Teilen der DDR die Leute in Richtung Grenze gestürmt. Was für kranke Menschen, dachte ich so bei mir. Was haben die für Sorgen um so auf den Mauerfall reagieren zu müssen? Leute aus Sachsen die mit dem Auto an mir vorbeifuhren waren in Feierlaune und fragten mich wo lang es zur Grenze geht. Alle waren total durch den Wind.
Ich weiß noch wie meine Eltern zu diesem Zeitpunkt im Urlaub waren und Ihre große Sorge darin bestand das wir uns den ganzen kaputten anschließen würden. Ich habe nicht einen Gedanken daran verschwendet, rüber zu gehen. Anfangs!
Den entsprechenden Auftrieb bekam ich erst durch meine Kumpels aus der Lehre. Auch wenn wir alle das gleiche Ziel verfolgten, teilte dennoch nicht jeder meine Einstellung zu diesem "Ereignis". Ich fing schon an mich dafür zu interessieren was es denn "Da drüben" zu sehen gibt. Es wäre gelogen wenn ich sagen würde das es mich nicht beschäftigt hätte. Allerdings vergingen mehrere Wochen nach dem Mauerfall bis auch ich mich dann entschloss mal "gucken" zu gehen.
Das Thema Begrüßungsgeld war hier natürlich schon ausschlaggebend. Mir war klar das dieser Grund, von meiner Einstellung her nicht korrekt war. Aber klar war auch, "Der Wandel der Zeit ließ sich nicht mehr aufhalten". Geld vom "Kapitalistischen Ausland" annehmen. Oh` man, musste es wirklich soweit kommen?
Mein Eindruck von der "anderen Seite" überwältigte mich schon sehr. Die Vielfalt der Angebote in den Läden, das Farbenfrohe und geschickt verpackte um den Kaufreiz anzukurbeln, all das, war für mich echt beeindruckend. Ja, ich habe die 100,00 DM auf den Kopf geknallt.
Dennoch fehlt mir von Anfang an bis heute jegliches Verständnis für diese Hysterie der Menschen während dieser Tage. !!! Meine Ansicht der Dinge !!!
Ich Schätze das mindestens 30 - 40 % der damals in Euphorie ausgebrochenen, heute ohne Arbeit in Ihren vier Wänden sitzen und vom Sozialamt leben, bzw. Hartz 4 beziehen. Weiterhin stellt sich mir die Frage, wieviele von denen konnten tatsächlich Ihre Reisefreiheit ausleben oder können sich dinge kaufen von denen Sie auch früher nur geträumt haben? An dieser Stelle werde ich das Thema ruhen lassen. Nur soviel sei gesagt, mit dem Fall der Mauer, zerbrachen auch meine Träume. Alles was ich mir erhofft und irgendwo erarbeitet habe, hatte plötzlich keinen Wert mehr. Ich stand vor dem nichts und musste mich neu orientieren.

Lubmin, das war wirklich eine der genialsten Zeiten während der Schulzeit. Was da so abgegangen ist, war der totale Irrsinn. Wer jemals da war, weiß wovon ich rede.
In diesem Lager trafen sich während der Sommerferien Jungen und Mädchen aus den verschiedensten Schulen. Man übernachtete in Armeezelten, in einem Armee- Doppelstockbett. Alkohol in diesem Lager war natürlich streng verboten, war merkwürdiger Weise aber immer verfügbar. Die Tage begannen immer mit `nem super Frühstück und anschließend ging es zur "Arbeit" (für die man natürlich auch entlohnt wurde). Ich erinner mich noch daran, das ich einen, an einer Strasse liegenden Kabelschacht freischaufeln musste. War nicht unbedingt der Renner, aber für glaube vier Stunden am Tag, war`s auszuhalten.
Nach Beendigung der Arbeit konnte man dann seiner persönlichen Freizeitgestaltung nachgehen. Da Sommerzeit war, hieß es natürlich immer ab an den Strand (Ostsee). Zum Abend hin, wurde es dann aber immer prickelig.
Man hatte eigentlich immer nur eines im Sinn - Mädchen. Lagerfeuer, Diskoabende und sportliche Betätigungsfelder gaben das nötige Ambiente um jemanden kennen zu lernen. Ohne rumzuprahlen, kann ich für meinen Teil behaupten, das Tischtennisspielen mein Sport war. Ich war ein echter Held.
Wie dem auch sei, ich lernte an dieser Platte jemanden kennen. Sie hieß A... Die Abende haben wir immer zusammen verbracht. Die Nächte auch. Allerdings war das immer ein gefährliches Unterfang. Nachtwachen haben für Disziplin und Ordnung "versucht" zu sorgen. Abgesehen davon, lagen die Jungen und Mädchenzelte nicht gerade nebeneinander, aber was hat das schon zu bedeuten? Jedenfalls, es ist nichts passiert, außer ein paar ..................... - das würde jetzt aber doch etwas zu weit gehen.
Das Lager endete sich dem Ende und wir fuhren wieder nach Hause. Natürlich wollten wir für immer zusammenbleiben und trafen uns auch ganz schnell wieder. Das erste mal war ich zu Ihr eingeladen. Sie wohnte in H... bei Berlin.
Es schien Ihr und Ihrer Familie echt gut zu gehen. Eltern mit eigenem Haus und großen Garten. Das war schon etwas besonderes. Ich wurde zum Abendbrot eingeladen. Sie hatte einen Bruder der mit dem Down-Syndrom lebt. Jetzt wo ich darüber nachdenke sehe ich Ihn noch regelrecht vor mir, an Ihren großen Runden Essentisch sitzen. Es gab Brot und Tomaten. Ich weiß noch ganz genau wie ich die Zwiebeln für die Tomaten"stullen" geschnitten habe. Wieso erinnert man sich noch nach 20 Jahren an sowas?
Eine Hiobsbotschaft erreichte mich. A... bekam die Chance einen zweiten Durchgang in Lubmin verbringen zu können. Sie versprach mir, das ich mir keine Sorgen machen zu bräuchte. Ha, ha...
Da Sie mir ja nicht egal war, plante ich die große Überraschung für Sie. Ich rief meinen Kumpel R... an ob er nicht Lust hätte mit mir nach Crussow (Kr. Angermünde) zu meiner Oma zu fahren um dort noch ein bisschen Ferien zu machen. Wir uns also auf den Weg gemacht, rein in den Zug und ab zu Oma. Wir verbrachten ein paar Tage auf dem Dachboden, mit viel Alkohol und Zigaretten. Hey, wir waren echt die größten.
Irgendwann erzählte ich Ihm von meiner genialen Idee nach Lubmin zu fahren. Da er das Lager selbst schon besucht hat, fand er die Idee total klasse. Wir also ein paa Sachen gepackt, von Oma verabschiedet und rein in den Zug nach Lubmin.
Weiß echt nicht mehr wie wir dort angekommen sind. Immerhin befand sich das Lager irgendwo im Wald.
Am Wachposten vorbei geschlichen und durch ein Loch im Zaun rein ins Lager. Warst Du erstmal drin, konnte eigentlich nicht mehr viel passieren. Du hast Dich angepasst, als wärst Du im derzeitigen Durchgang.
Man ist mit allen anderen zum Waschen und auch zum Essen gegangen. Einziges Problem war die Zeit zum Schlafen und arbeiten zu überbrücken. Übernachtung war ja kein Problem, ich wusste ja das es jemanden gab der sich sicher tierisch auf mich freuen würde.
Über Rödel brauchte ich mir auch die wenigsten Sorgen machen. Der fand immer einen Schlafplatz.
Wie dem auch sei, ich fragte mich nach meiner A... durch und siehe da, mir konnte geholfen werden. Dummerweise sah ich Sie, in genau dem Moment wo ich Sie überraschen wollte, mit einem anderen Arm in Arm laufen. Meine Befürchtungen über das Lager wurden mir in diesem Moment bestätigt. Natürlich habe ich Sie begrüßt und es war Ihr sichtlich unangenehm. Wiedereinmal verstand ich die Welt nicht mehr. Wir haben uns auch nie wiedergesehen. Nach Lubmin sowieso nicht, aber auch im Lager nicht mehr.
Was wäre nur passiert, wenn ich nicht der geniale Tischtennisheld gewesen wäre?
Ich ging am selben Abend zu den Platten. Im Hinterkopf immer wieder mit dem Gedanken, was das zu bedeuten hat, warum Sie mir so etwas antun musste und vor allem, wo verbringe ich jetzt die Nacht? Dieses Problem sollte sich aber bald von allein lösen.
Da war Sie, klein, zierlich und blond.Wohnhaft.... - ca. 20 Minuten mit der Strassenbahn Richtung Berlin Mitte. Sie nahm sich meiner an und siehe da,··die Gedanken an A... haben sich in Luft aufgelöst.
Wir sahen uns noch ein paar Wochen nach Lubmin und dann trennten sich unsere Wege. Ich glaube es war einfach ein sehr ungünstiger Zeitpunkt als wir uns kennenlernten.··Auch bei Ihr war ich mal zum Essen eingeladen. Ihre Mam` bratete uns Wiener die an den Seiten über kreuz eingeschnitten waren. Immer wenn ich diese Wiener so herrichte denke ich an dieses Abendbrot bei Ihr zu Hause zurück. Jedoch ohne irgendeine Bedeutung was das Mädel betrifft. Auch hier wieder meine Verwunderung darüber, Wieso errinnt man sich gerade an sowas?
Was mich heute etwas erschreckt, das ich völlig ungezwungen von einer zur nächsten gewechselt bin. Das bin nicht ich. War das Lubmin? Wer sich ebenfalls von euch an diese Zeit gern zurückerinnert, darf sich gern hier blicken lassen und berichten ;-)